St. Erentrudis Stiftung Salzburg
8. November 2023

Um 316 nach Christus wurde Martin von Tours in Szombathely (Ungarn) geboren. Es wird angenommen, dass er seinem Vater zuliebe mit nur 15 Jahren in die römische Reiterarmee eintrat und Kaiser Konstantin I. diente. Selbst als Soldat war er der Legende nach gütig und behielt von seinem Sold meist nur das, was er zum Leben brauchte, den Rest gab er oft den Armen.

Als er um 338 zum Stadttor von Amiens ritt, traf er einen in Lumpen gehüllten Bettler an und hatte als einziger Mensch Mitleid mit ihm, sodass er seinen Mantel mithilfe seines Schwertes teilte und dem Armen eine Hälfte schenkte. Alle anderen sahen beschämt oder verächtlich weg und halfen ihm nicht. Später wurde er zum Bischof von Tours geweiht.

Quelle: https://www.archaeo-now.com/2019/11/14/die-legende-des-hl-martin/

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